Hier ist das "MAKING OF" - eine Art Tagebuch - über die Entstehung des neuen Albums:


PRISE HOFFNUNG

Das brandneue Studioalbum von JULY PAUL

Alle Lieder aus der Feder des bayerisch-österreichischen Sängers, Liedermacher und Rock-Poeten.

Erhältlich ab 1. Juni 2020.


13 Songs voller Zuversicht und positiver Energie und zeitgeistigen Texten. Lieder mit viel Herzblut, Feingefühl, sozialem Engagement und humanitärer Botschaft.


Hier seht ihr das 8. von 16 Puzzle-Teilchen des Album-Covers "Prise Hoffnung"

Jeden Samstag kommt ein weiteres Puzzle-Teil hinzu ...



Discographie der deutschprachigen Studio- und Compilation-Alben

2020 Prise Hoffnung| Goshawk 66 Records
2018 Gib nicht auf| Goshawk 66 Records
2015 Tag und Tacht| Goshawk 66 Records
2011 Neues Leben| Goshawk 66 Records
2007 Horizont| Goshawk 66 Records
2005 Sommer auf'm Berg| Goshawk 66 Records
1998 I hab's g'schafft| West East Music
1985 Schrei wenn du kannst| Jupiter Records
1980 Orig. BAV-Rock aus München| Topsound


 



31. März 2020

Irgendwie muss man die Zeit ja nützen ... Gestern habe ich von dem Lied: "Hab keine Zeit" eine neue Gesangsversion aufgenommen. Schließlich ist ja kaum irgendein Künstler mit seinen eigenen Darbietungen mal zufrieden.


30. März 2020

Gestern und vorgestern habe ich an drei Songs gearbeitet. Bei "Ausweg" habe ich ein Tambourin in echt (keine Samples) eingespielt. Bei "Die Hand" habe ich einen neuen Chor-Part gesungen und bei "Für was?" habe ich die Hauptstimme neu aufgenommen ( ... mir war einfach danach).


28. März 2020

Ausgangssperren, fast auf der ganzen Welt ...! Wer an sowas mal gedacht, muss wirkliche eine grenzenlose Fantasie haben. Leider können deswegen derzeit auch meine Bandkollegen Achim Göres (Gitarre) und Oliver Knab (Saxophon) nicht wie gewünscht aus ihren Häusern heraus gehen, um im Studio ihre Instrumente für mein Album "Prise Hoffnung" aufzunehmen. Jetzt heißt es also Abwarten und Tee trinken ...! In der Ruhe liegt ja bekanntlich die Kraft, Die Zeit gibt mir jetzt in aller Ruhe die Gelegenheit meinen Gesang zu überarbeiten und bei einigen Liedern, die eine oder andere aussprachliche oder gesangliche Verbesserungen vornehmen zu können. Gestern habe ich u. a. bei dem Lied "Wir sind auch noch da" sogar einige komplett neue Chorsätze und auch die Hauptstimme nochmals neu aufgenommen. Ich wünsche mir wirklich sehr, dass wir alle bald wieder auf die Straße dürfen, Menschen in den Arm nehmen können und ich dieses Album fertigstellen und veröffentlichen darf. Last but no least möchte ich liebend gern die Lieder des neuen Albums natürlich auch LIVE gerne präsentieren. Also … "VIRUS SCHLEICH‘ DI ...!"


21. März 2020

Die Welt hat sich verändert. Dennoch möchte ich an meinem Plan festhalten und mein Album "Prise Hoffnung" am 1. Juni 2020 veröffentlichen. Ob es mir gelingen wird, kann ich natürlich leider nicht sagen, denn auch meine Musikerkollegen, die am Album mitwirken, sind von den Ausgangsbeschränkungen betroffen. Somit kann weder Oliver noch Achim, derzeit Saxophon oder die Gitarren auf dem Album im Studio einspielen. Dennoch bin ich fest gewillt, den Menschen mit meinem neuen Album Hoffnung und Freude zu bereiten und damit vielleicht eine kleine "Prise Hoffnung" auf die Seelen der gestressten Menschen zu streuen. Möge Gott uns alle bestehen. Derzeit bin ich übrigens gerade mit dem Überarbeiten einiger Gesangsaufnahmen beschäftigt.


14. März 2020

Als ich in der 2. Jahreshälfte 2019 mit den Aufnahmen zu meinem neuen Album "Prise Hoffnung" begonnen hatte, konnte ich beim besten Willen nicht ahnen, dass meiner Lieder und Botschaften ein halbes Jahr später von ganz besonderer Bedeutung sein werden. Liebe Freunde, lasst uns zusammenhalten und zusammenstehen, dann werden wir alles meistern. Mit meinen Liedern versuche ich eine "Prise Hoffnung" in die Welt zu streuen. Derzeit sind die Planungen für die Gitarren- und Saxophonaufnahmen am Laufen. Außerdem bin ich am Überarbeiten, sprich mit diversen kleineren Korrekturen und Neueinspielungen einiger virtuellen Instrumente, sowie Gesangsstimmen, sämtlicher 13 Songs zugange.


9. März 2020

Nach gut einer Woche Abstand habe ich mir gestern sämtliche bisherige Aufnahmen wieder mal angehört und eine Checkliste mit kleinen Änderungswünschen erstellt. Währenddessen studiert Oliver sämtliche Saxophon-Parts ein und Janosch kümmert sich im Tonstudio um das Überarbeiten einiger Schlagzeug-Parts. Ich habe zur Zeit Produktionspause und werde erst wieder Ende März im Studio an den Liedern weiterarbeiten. Im April beginnen dann die Gitarren-Aufnahmen.


1. März 2020

Zwei Tage lang hat mich ein Text und der Gesang von: Jeder Tag, ein Geschenk geärgert. Ich war einfach noch nicht zu 100 % mit meinem neuen Text zufrieden. Nach 3 Tagen habe ich es endlich geschafft. Ich finde, der Song ist toll geworden, aber das müssen eigentlich ja andere bewerten. Gestern habe ich dann beim letzten Song Nr. 13: Wir sind um die neuen Drums und den Bass gekümmert. Fritz und Manuel haben ihre Parts toll gespielt, aber es gibt noch ein bisschen Arbeit. Einige Ding möchte ich gerne noch ändern.

27. Februar 2020

Lange ging's gestern im Studio ... Ich habe ja bei dem Lied: Kein einziger Tag war umsonst den Text geändert und dann die kompletten Vocals neu eingesungen. Ich bin jetzt sehr glücklich darüber, dass mir meiner Meinung nach, ein sehr schöner Text gelungen ist. Der Song hat jetzt einen völlig anderen Titel und heißt: Jeder Tag, ein Geschenk. Allerdings habe ich beim Singen immer wieder neue Text-Varianten ausprobiert und bin immer noch nicht 100-prozentig zufrieden. Na ja, mit 98 % schon! Die fehlenden 2 Prozent möchte ich heute schaffen. Ich glaube, der Song wird großartig ...! Oliver hat mich gestern auch angefunkt und mir mitgeteilt, dass er sich am Wochenende intensiv mit seinen Saxophon-Parts auseinandersetzen wird. Das freut mich sehr. Es gibt noch viel zu tun ...!

26. Februar 2020

Gestern habe ich mich mit dem Lied: Kein einziger Tag war umsonst beschäftigt. Zuerst habe ich mich mit den Bass- und Drum-Aufnahmen beschäftigt, anschließend habe ich angefangen das Lied gesanglich neu zu interpretieren und aufzunehmen. Dabei habe ich mich nach und nach immer mehr mit dem Text beschäftigt und angefangen, diesen umzuschreiben. Das ging sogar so weit, dass ich heute Nacht um 3:00 Uhr vom Bett aufgestanden bin und noch ein paar weitere neue Textzeilen in das Handy geschrieben habe, die mir eingefallen sind. Jetzt ist es 18:26 Uhr und ich sitze wieder im Studio und werde die neuen Textpassagen versuchen aufzunehmen. Soviel kann ich schon mal verraten. Der Text ist ein komplett anderer geworden und ich habe sogar den Songtitel geändert. Jetzt singe ich erst mal den neuen Text und wenn alles passt, werde ich morgen auch den neuen Titel verraten.


25. Februar 2020

Auch gestern habe ich mich mit Gitarren- und Saxophon-Arrangements beschäftigt. Dieses Mal für den Song:  Hab' keine Zeit. Auch bei diesem Lied gab es noch die eine oder andere Text-Korrektur. Deswegen habe ich dann dann das Lied nochmals neu eingesungen. Sowohl die Hauptstimme als auch sämtliche Chorstimmen.


24. Februar 2020

Die letzten Tage habe ich mich mit den Gitarren- und Saxophon-Arrangements für die Lieder:  Für was?, Ist es wirklich wahr und Prise Hoffnung beschäftigt. Außerdem gab's bei einigen Lieder noch ein paar kleinere Text-Korrekturen und habe deswegen gleich neue Versionen von den Songs: Für was? und Glauben eingesungen.


20. Februar 2020

Gestern habe ich mich überwiegend mit den Keyboards-, Gitarren-, Saxophon- und Flöten-Arrangements der beiden Songs:  Die Hand und Komm mit mir zum Fluss beschäftigt. Zudem gibt's im Vorfeld viel in Sachen Werbung und Promotion für die Veröffentlichung am 1. Juni zu organisieren und zu planen.

18. Februar 2020

Am Sonntag, den 16. Februar habe ich die neuen Bass- und Drum-Spuren von Kalt wie Eis in das Song-Arrangement eingebaut und angepasst. Anschließend gefiel mir dann der Gesang leider nicht mehr und ich habe gleich das Lied nochmals neu eingesungen.
Die letzten beiden Tage habe ich mich dann ausschließlich mit dem Lied Komm mit mir zum Fluss beschäftigt. Mein Freund und Drummer Fritz, hat mich mit diesem Song ganz schön gefordert. Wie schon bereits erwähnt, hatte Fritz einen völlig neuen Rhythmus zu meiner Komposition Am Schlagzeug eingespielt. Aus einer Ballade hat er rockiges, fetziges Schlagzeug gespielt. Manuel, der Bassist, hat darauf dann diesen Groove auch gleich mal übernommen. Als mir Janosch, unser Sound-Ingenieur, dann die beiden Spuren zugeschickt hat, musste ich feststellen, dass mein in Triolen gespieltes Piano á la "Easy" von Lionel Richie, überhaupt nicht mehr zu dem Beat passte. Gestern und heute bin ich permanent am Tüfteln und Ausprobieren, welche Art von Pianospiel denn passen könnte. Nach unzähligen Versuchen und ausprobierten Ideen bin ich jetzt endlich fertig. Das Lied hat jetzt ein völlig anderes, aber meiner Meinung nach, sehr cooles Gesicht. Wenn jetzt auch noch die Gitarren und das Saxophon hinzukommen, dann rockt der Song aber gewaltig. Danke Fritz!!!


15. Februar 2020

Nachdem ich gestern noch ein paar Textkorrekturen bei dem Lied Ausweg gemacht habe, ging ich gleich wieder ins Studio und habe den Song nochmals komplett neu eingesungen. Zudem habe ich auch noch ein Tambourin dazu live eingespielt.

Es freut mich außerordentlich, dass ich Oliver Knab von der Gruppe mofazz, als als Saxophonist für das Album gewinnen konnte. Ich hab' ihm dann gleich mal einen Song zum Kennenlernen, samt Demo und Noten zugeschickt.

Danach trafen im Stundentakt vom Grafiker Mario Kraussnig immer wieder neue Entwürfe für das Artwort des Albums ein. Ich bin sehr begeistert!!! Mario hat tolle Arbeit geleistet und ich glaube sagen zu dürfen, dass die CD und das Booklet ein großartiges Cover, bzw. ein sehr künstlerisches Artwork bekommen wird.

13. Februar 2020

Am Dienstag, den 11. Februar habe ich bei dem Lied Ist es wirklich wahr wahrlich ein ganzes Meer von Chorstimmen gesungen. QUEAGLES lassen grüßen - Ein Mix aus Queen und Eagles - Nein! Spaß Beiseite! Es hat mir viel Spaß gemacht, einen großen Chor zu erarbeiten und einzusingen. Am Mittwoch, den 12. Februar sind mir dann beim Spaziergang mit meinen Hunden eine weitere Chorpassage am Schluss des Liedes Ausweg eingefallen. Diese möchte ich in den nächsten Tagen aufnehmen.
Mein Studio habe ich wieder ein wenig umgebaut und versucht weiterhin zu optimieren. Hab jetzt auch all meine Percussion-Instrumente ins Studio gebracht (Tambourin, Cabassa, Bongos, Claves, u.s.w.). Ich möchte nämlich bei diesem Album die Percussion selbst spielen und nicht irgendwelche digitalen Samples benützen. Immerhin bin ich der Sohn eines Schlagzeugers und hab hoffentlich genug Rhythmusgefühl.
In den letzten beiden Tag war auch im Gespräch mit Oliver Knab, dem Saxophonisten der Gruppe mofazz im Gespräch. Ich bin ja auf der Suche nach einem Saxophonisten für das Album und Oliver ist eventuell daran interessiert, diesen Part zu übernehmen. Das wäre natürlich großartig, den dann wäre Oliver nach Fritz und Manuel schon der dritte Musiker der Gruppe mofazz. der bei den Aufnahmen mitmacht. Ich würde mich sehr freuen, wenn es klappen könnte. Mal sehen. Ich schick ihm in den nächsten Tagen mal die Songs zum Anhören. Eine eingespielte Band ist ja mehr als Gold wert. July Paul & Die mozaff light AG. So könnten wir uns dann fast schon nennen. Wobei AG für den Gitarristen Achim Göres stehen würde.
Heute Vormittag habe ich mich außerdem noch mit dem Grafiker Mario Kraussnig getroffen und ihm Ideen, bezüglich Covergestaltung durchgespielt. 7 Stunden saß ich gerade mit meinen beiden gepunkteten Freunden Simba & Spoty im Wartezimmer der Tierklinik Kreuzbergl in Klagenfurt - dort sind die besten Tierärzte EVER - denn ich hatte mit meinen Dalmatinern dort einen Termin. Als plötzlich eine E-Mail von Mario, dem Grafiker, mit zwei Entwürfen für das CD-Cover auf meinem Handy eintraf. In der einen Hand die beiden Leinen und in der anderen das Smartphone, auf dem ich ganz gespannt sah. Wow! Erst mal wirken lassen.
Als ich daheim war, sah ich mir die beiden Entwürfe nochmals an und kam zur Überzeugung, dass das Erste, absolut genial ist. Jetzt werde ich es mal meiner Frau und meiner Band zeigen, was sie dazu sagen. So, morgen geht's wieder ins Studio.


10. Februar 2020

Nachdem kürzlich sämtliche Drums- und Bassaufnahmen bei Janosch Rittmüller im Faceline Recording Studios fertiggestellt wurden, war ich die letzten Tage intensiv damit beschäftigt, die neuen Spuren anzuhören und in das bestehende Studio-Arrangement (LOGIC PRO X) einzubauen. Zunächst möchte ich meine Begeisterung loswerden und euch mitteilen, mit welcher Klasse, Individualität, Einfühlungsvermögen und großem Können, Fritz und Manuel die Schlagzeug- und Bassaufnahmen gemeistert haben. Ich bin sehr stolz darauf, dass dies beiden großartigen Musiker ein Teil der Band sind. Diese neuen Spuren lösten dann bei mir eine Kettenreaktion aus, denn die neuen Aufnahmen haben den Lieder ein neues Gesicht verpasst und mich sofort dazu inspiriert, an den jeweiligen Arrangements, den Keyboards und den Software-Instrumenten wir Streicher, Bläser, sowie beim Gesang etwas zu ändern, zu editieren und anzupassen. Manche Instrumente und Gesangsteile habe ich sogar komplett neu aufgenommen. Wer später mal so eine CD in den Händen halten sollte, wird nicht mal im Entferntesten ahnen, wieviel Arbeit und Herzblut man in eine solche Produktion steckt. Die letzten 3 Tage war ich mit folgenden fünf Liedern beschäftigt: Alles und nichts, Ausweg, Die Hand, Glauben und Hab' keine Zeit.


6. Februar 2020

Gelegentlich höre ich beim Spaziergang mit meinen beiden Hunden Simba & Spoty die aktuellen Aufnahme-Versionen der Songs auf meinem iPhone an. Oft kommen mir dabei recht gute Ideen (liegt scheinbar an der frischen Luft, macht den Kopf klar). Gestern ist mir beim Anhören des Liedes In der Nacht eine neue Chor-Passage eingefallen, die ich dann am Nachmittag auch gleich aufgenommen habe. Passt Super!

Eben sehe ich in meinem E-Mail-Posteingang, dass mir Janosch von den Faceline Recording Studios einen Link zum Download der langersehnten Schlagzeug- und Bassspuren von Fritz von Manuel, geschickt hat. Wow! Ich bin sehr gespannt und werde sie mir gleich anhören und die Spuren in die Songs einbauen. Die alten Demo- Schlagzeug- und Bassspuren werden dadurch hinfällig und ersetzt.

4. Februar 2020

Heute habe ich die 1. Stimme von Ausweg nochmals neu gesungen. Ich war noch nicht 100 % zufrieden. Danach habe ich am Piano-Arrangement noch gearbeitet und für den Saxophonisten und Gastmusiker Rainer Fabich das Demo-Sax auf dem Keyboard eingespielt, das er später mit einem echten Sax ersetzen wird. Jetzt braucht es ein paar Tage Abstand und dann kann man mit frischen Ohren prüfen, ob ich meinem Gesang zufrieden bin.


2. Februar 2020

Gestern hat Manuel im Laufe des Tages sämtliche Bässe eingespielt. Fritz und Janosch waren von Manuel sehr begeistert. Er war unglaublich gut vorbereitet und somit hatte Janosch sehr schnell alle 13 Lieder im Kasten. Manuel hat mit den Basssounds variiert. 9 Songs normal, 2 Songs mit Bridge-Pickup (Musicman-Stil) und die verbleibenden zwei mit Fretless. Wow!

Nächste Woche bekomme ich per Internet von Janosch, unserem Tontechniker, sämtliche Drums- und Bass-Spuren und kann dann diese wieder in meine Songs-Arrangements einfügen. Somit kann ich dann demnächst die Keyboards auf die neuen Drums- und Bassspuren anpassen und eventuell erneuern.

1. Februar 2020

Heute hat Fritz die Schlagzeugaufnahmen für alle 13 Lieder fertiggestellt. Wow. Ich freue mich sehr und bin auf die Aufnahmen schon sehr gespannt.

Ich war inzwischen mit den beiden Songs Hab' keine Zeit und Komm mit mir zum Fluss sehr lange beschäftigt. Neue Hauptstimme, neue Chorstimmen gesungen, Pianospur erneuert und am Arrangement gefeilt. Da Fritz mit seinen Drums einen neuen Groove auf Komm mit mir zum Fluss gespielt hatte, war ich ganz schön gefordert. Jetzt rockt der Song richtig. Danke Fritz! Heute Nacht habe dann von diesen beiden Songs die neuen Demo-Mixe zu Janosch per Internet geschickt, da er ja diese für die Bassaufnahmen benötigte.

31. Jänner 2020

Die letzten drei Tage war ich überwiegend damit beschäftigt, die Chorstimmen für die Lieder Prise Hoffnung, Reiss aus, Und kein Tag war umsonst und Wir sind, neu zu setzen und zu singen. Ich bin ja seit meiner Jugend ein riesengroßer Fan von Bands mit Harmonie-Gesang und war immer schon von Gruppen wie den Bee Gees, Chicago, den Doobie Brothers, der Little River Band oder Queen stark inspiriert und beeinflusst. Natürlich sind diese Bands  unerreichbar aber ich gebe bei der neuen Produktion mein Bestes, tüftele stunden- und tagelang an diversen Chorstimmen, singe alle Chorstimmen bei mir im Studio selbst ein und Fritz, mein Freund und Drummer, hat mir in den letzten Tagen diesbezüglich doch einiges an Lob mit auf den Weg gegeben, nachdem er die neuen Aufnahmen gehört hat. Das hat michdann noch mehr motiviert. Ich hoffe, das Album wird so gut, dass keiner mehr dran vorbeikommt.

Fritz hat in den letzten Tagen wieder bei mehreren Songs die Drums im Faceline Recording Studio eingespielt und beim Song Komm mit mir zum Fluss einen ganz anderen Groove gespielt, als ich mir das vorgestellt hatte. Was aber zur Folge hat, dass der Song jetzt noch mehr Power bekommt und ich auf den neuen Groove das komplette Piano und die Keyboards ändern und neu einspielen und das Arrangement anpassen werde.

Von all diesen erwähnten Liedern habe ich dann wieder neue Demos erstellt und zu unserem Soundchef Janosch Rittmüller geschickt, der ja nächste Woche unseren Basisten Manuel im Studio haben wird, da er alle Demo-Bassspuren ersetzen und neu einspielen wird. Dazu werden meine neuen Playbacks benötigt.
In den nächsten Tagen werde ich mich auch mit dem Grafiker Mario Kraussnig treffen und am Konzept, bzw. der Gestaltung des neuen Albums arbeiten.
So, weiter geht's ... Ich hab' heute noch viel zu tun.


27. Jänner 2020

Heute wurden diverse Aufnahme-Termine geplant. Unter anderem, die Gitarren-Aufnahmen von Achim Göres. Diese werden wir Anfang April bei mir in Kärnten durchführen. Diese Woche wird Fritz die restlichen 9 Songs im Faceline Recording Studios in Althegnenberg/Bayern eintrommeln und ich freue mich schon sehr auf das Ergebnis. Nächste Woche kommt dann der Bassist Manuel ebenfalls in das Faceline Recording Studios für die Bass-Aufnahmen der 13 Lieder. Da wir erst Anfang April die Gitarren aufnehmen, habe ich jetzt zum Einen mehr Zeit bekommen, mich um alle anderen ausstehenden Aufnahmen  - wie Gesang, Keyboyrds, Saxophon, etc. - zu kümmern. Zum Anderen, wird dadurch der Veröffentlichungstermin der neuen CD auf Mitte Mai verschoben. Gut Ding, braucht Weil ...!


26. Jänner 2020

Intensiver Studiotag. Beim Song Kalt wie Eis habe ich eine Textänderung gemacht und den Gesang neu aufgenommen. Außerdem diverse Arrangements-Änderungen und den Piano-Sound geändert. Danach wieder ein Demo-Update für die Drums- und Bass-Aufnahmen erstellt. Dann habe im mir das Lied Glauben vorgeknöpft. Den Gesang und die Streicher komplett neu aufgenommen, Keyboards-Überarbeitungen und ebenso ein Demo-Update für die Drums- und Bass-Aufnahmen erstellt.


25. Jänner 2020

Auch dieser Tag war sehr intensiv. Bei dem Lied Ausweg habe ich ebenso in Tonart geändert. Dieses Mal aber zwei Halbtöne erhöht. Auch hier musste ich alle Instrumente neue anpassen. Hab dabei gleich einige Sounds geändert und kleine Textänderungen gemacht. Danach wurde der komplette Gesang - inklusive sämtlicher Chorspuren - neu eingesungen. Der Gesang klingt jetzt viel druckvoller. Danach habe ich das Lied Die Hand bearbeitet. An den Sounds getüftelt und kleine Text- und Gesangsänderungen durchgeführt. Von beiden Songs wurden dann wieder spezielle Demos für die kommenden Schlagzeug- und Bassaufnahmen gemacht.


24. Jänner 2020

Bei dem Lied In der Nacht habe ich jetzt die Tonart geändert. Irgendwie war ich mit dem Gesang nicht zufrieden. Zwei Halbtöne tiefer klingt er jetzt richtig gut. Ein paar kleine Textänderung wurden auch gleich durchgeführt. Ebenso ist der Chorgesang dadurch kompakter geworden und hat viel mehr Kraft bekommen. War zwar eine Menge Arbeit, da ich nicht nur den Gesang neu einsingen, sondern auch alle Instrumente diesbezüglich abändern musste. Hat sich aber gelohnt. Danach habe ich bei den Songs Ist es wirklich wahr? und Alles und nichts ebenfalls einige kleine Textänderungen vorgenommen und die Gesangspassagen neu eingesungen. Von diesen 3 Liedern habe ich dann spezielle Demo-Versionen für die Schlagzeug- und Bassaufnahmen vorbereitetet, die in den nächsten 14 Tagen bei Janosch Rittmüller in den Faceline Recording Studios in Althegnenberg/Bayern über die Bühne gehen werden.


22. Jänner 2020

So, heute habe ich mir das Lied Ist es wirklich wahr? vorgeknöpft und den Gesang neu aufgenommen. Außerdem, habe ich bei der Gelegenheit auch gleich noch einige Textänderungen durchgeführt.


17. Jänner 2020

Gestern habe ich mich nochmals mit dem Song In der Nacht ausführlich beschäftigt. Irgendwie war ich mit meinem Gesang bei diesem Lied bisher nicht 100 prozentig zufrieden und bin dann auf eine sehr interessante Erkenntnis gestoßen.

Normalerweise hat ja ein Sänger in der Regel einen Produzenten, der im Studio den Sänger motiviert und versucht, aus ihm das Beste herauszuholen. Bei mir ist das allerdings natürlich anders, da ich mich ja seit Jahren selbst produziere und somit bei den Gesangsaufnahmen völlig allein im Studio bin. Ich bin also gleichzeitig Sänger, Produzent, Arrangeur und Tontechniker in einer Person. Das macht es natürlich sehr schwierig, eine unbefangene Bewertung der eigenen Gesangsleistung zu bekommen. Deswegen kam ich gestern auf eine für mich ganz neue Technik.
Bei diesem Lied gibt es mittlerweile 54 Tonspuren von diversen Instrumenten und Gesangsstimmen. Also, nicht gerade wenig. Wenn dann das volle Arrangement mit den vielen Spuren gleichzeitig zu meiner Gesangsaufnahme läuft, wird man automatisch von einigen sehr markanten Instrumenten und dem vollen Arrangement abgelenkt, und genau das, habe ich gestern geändert. Ich habe dann lediglich die Pianospur laufen lassen - alle anderen Instrumente habe ich stumm geschaltet - und dann ohne jegliche weiteren Instrumente den neuen Gesang aufgenommen. Das Ergebnis hat mich total fasziniert. Die Stimmt klingt wesentlich frischer, genauer, klarer, präziser und inspirierter. Außerdem stimmen Timing und Tuning so viel besser. So werde ich künftig jetzt bei all meinen Gesangsaufnahmen vorgehen. Na! Das Herumexperimentieren hat sich echt ausgezahlt. Der Song wird toll ...

16. Jänner 2020

Gestern Nacht lag ich 2 Stunden lang wach und habe über den Album-Titel Prise Hoffnung nachgedacht. Ich wanke zwischen diesem und einen anderen starken und eindrucksvollen Song auf dem neuen Album. Ein Lied mit dem bezeichnenden Titel Alles und nichts. Dazu hatte ich dann in der Nacht gleich eine interessante Grafik-Idee für das Platten-Cover vor Augen. Jetzt werde ich diese beiden Titel mit meinem Musikern und dem Grafiker diskutieren. Mal sehen, welcher Titel dann letztendlich der neue Albumtitel wird?


roovi

13. Jänner 2020

Heute war ein ziemlich intensiver Studiotag. Hab mir Song Nr. 2 In der Nacht vorgenommen und sämtliche bestehende Spuren erst mal angehört, die ich bisher aufgenommen hatte. Neu war jetzt das Schlagzeug. Fritz hat ja bei diesem Lied bereits schon die Drums gespielt und die Demo-Drum-Spuren waren somit schon Vergangenheit, Klingt natürlich mit den echten Drums jetzt viel erdiger und wenn ich so sagen darf, einfach geiler. Daraufhin habe ich eine komplett neue Pianospur eingespielt, denn die neuen Drums haben mich zu einem etwas groovigeren Pianospiel motiviert. Als nächstes habe ich dann den ganzen Gesang neu aufgenommen. Nicht nur die Hauptstimme, sondern auch jede Menge Chorstimmen eingesungen und das hat gedauert und gedauert und gedauert ...! Der Song klingt jetzt schon absolut radiotauglich und hitverdächtig, obwohl ja noch die echten Gitarren und der Bass fehlen. Wird bestimmt eine tolle Nummer, wenn sie fertig ist ...!


12. Jänner 2020

Beim Song Alles und Nichts habe ich heute die Pianospur verbessert und sämtliche Keyboard- und Streicherspuren kontrolliert und einige kleinere Fehler bereinigt. Von meiner Seite war's das, bei diesem Lied. Der Song hat jetzt schon eine ziemliche Power, obwohl ja noch die Gitarren und der Bass fehlen. Außerdem habe ich mich noch dem Entwurf für das CD-Cover beschäftigt. Morgen kann ich mich dann mit Lied Nr. 2 beschäftigen ...



11. Jänner 2020

Erstens kommt es anders und zweitens, als man denkt ...! Dieses Sprichwort hat sich heute wieder mal bewahrheitet. Heute wollte ich nämlich eigentlich Lied Nr. 2 im Studio einsingen und mich außerdem mit dem Grafiker wegen der Covergestaltung treffen ...

Als ich mir heute im Laufe des Nachmittags meine gestrige Arbeit von Song Nr. 1 Alles und Nichts angehört habe, musste ich beim Abhören der einzelnen Chorstimmen feststellen, dass ich sie doch lieber etwas anders setzen und singen sollte. Gesagt, getan! Danach bekam ich dann den Anruf vom Grafiker, dass er krank ist und somit heute kein Treffen zustande kommt. Auch gut! Dann muss ich halt meine Gestaltungs-Ideen für das CD-Cover weiterhin noch ein bißchen für mich behalten. Kommt Zeit, kommt Cover!

Nachdem ich dann mit den neu aufgenommen Gesangsspuren zufrieden war, fing ich an, die Keyboardspuren bei dem Song zu überprüfen und hab dann prompt das Piano komplett neu gespielt und es auch mit einem anderen Pianosound aufgenommen, nämlich mit meinem echten KAWAI. Klingt einfach gut. Danach habe ich die Strings (Streicher) - die ich ja mit dem Keyboard eingespielt habe - überprüft und editiert, also nachbearbeitet. Hat auch seine Zeit gekostet. Es gibt bei dem Lied auch noch einige andere Keyboardspuren, wie Hammond-Orgel und diverse Effekte, die werde ich mir dann morgen alle vorknöpfen. Dann sollte der Song von meiner Seite soweit erst mal fertig sein. Das richtige Schlagzeug wurde von Fritz ja schon eingespielt und aufgenommen und somit fehlen bei dem Song dann nur noch Achims Gitarren und Manuels Bass. Dann hätten wir also Song Nr. 1 im Kasten und kann später von Janosch gemixt werden.

Also! Mit Lied Nr. 2 konnte ich mich heute nicht befassen. Dafür habe ich dann aber noch am späteren Abend mit der Lektorin Renate Dienersberger Kontakt aufgenommen. Sie wird so nett sein und alle meine 13 Songtexte checken, damit sich auch ja keine Rechtschreibfehler, etc. einschleichen. Renate war übrigens auch die Lektorin von meinem Buch "Aufgeben war NIE mein Ding - Die bewegende Lebensgeschichte eines Musikers". Sie ist übrigens nicht nur Lektorin, sondern auch eine fantastische Musikerin und mit einigen Bands und tollen Musikern auf allen möglichen Bühnen unterwegs ist.



10. Jänner 2020

So! Teil 1 ist geschafft. Alle 13 Songs sind jetzt vom Songwriting fertig und als Demo produziert.

Jetzt kommt der 2. Teil. Das heißt, wir starten jetzt mit den finalen Aufnahmen vom Gesang und sämtlicher Instrumente, die dann später auf der Platte, sprich auf der CD zu hören sein werden. Das bedeutet, dass die meisten der Instrumente und Gesangspuren, die auf den Demos sind, durch die richtigen Spuren ersetzt werden. Bei den Instrumenten werden z. B. die Drum-Loops oder Drum-Computer, sämtliche Software-Instrumente - die mit dem Keyboard von mir eingespielt wurden - durch echte Instrumente, wie Schlagzeug, Bass, Gitarre, etc., ersetzt. Ebenso wird der Gesang bei allen 13 Songs nochmals komplett neu aufgenommen. Da muß jetzt der Gesang perfekt werden. Für mich nochmals eine Menge Arbeit, Feingefühl und Konzentration. Zudem singe ich zusätzlich alle Chorstimmen selbst ein. Also, langweilig wird's mir in nächster Zeit nicht ...
Parallel dazu wird in Bayern mein Freund Fritz demnächst die Drums bei 9 Songs im Faceline Recording Studio einspielen. 4 hat er ja bereits schon eingespielt.

Ich habe heute in meinem Studio bei Alles und Nichts den Gesang (Hauptstimme und Chor) komplett neu aufgenommen. Ende Banane für heute!

 



09. Jänner 2020

Auch heute habe ich nochmals intensiv an den Feinheiten von Song Nr. 13 gearbeitet und die Demo-Version gesungen.
Wie versprochen ... Hier sind die 13 Titel des neuen Albums PRISE HOFFNUNG.

1. Alles und nichts

2. Ausweg

3. Die Hand

4. Glauben

5. Hab' keine Zeit

6. In der Nacht

7. Ist es wirklich wahr?

8. Kalt wie Eis 

9. Komm mit mir zum Fluss

10. Prise Hoffnung

11. Reiss aus
12. Und kein Tag war umsonst

13. Wir sind

 

Alle Titel Musik, Text und Arrangements: July Paul

 



08. Jänner 2020

Gestern hatte ich mich den lieben langen Tag mit dem letzten Lied für das neue Album - also Song Nr. 13 - beschäftigt. Überwiegend habe ich am Text gefeilt, sowie die Demo-Version aufgenommen und gesungen. Ich glaube das Lied wird echt stark, bekommt allerdings später dann noch einmal ein anderes Gesicht, wenn alle Musiker darauf gespiet haben. Heute wird der Song als Demo fertiggestellt und geht dann umgehend an die Band.

 



Morgen werde ich hier auf dieser Seite alle 13 Songtitel der neuen CD verraten.  Somit können wir in Kürze mit den richtigen Aufnahmen beginnen. Los geht's mit den Schlagzeugaufnahmen und mit Fritz Rittmüller. Die Aufnahmen werden wie schon berichtet, im Faceline-Sudio von seinem Sohn Janosch Rittmüller, in Althegnenberg gemacht. Da ich leider nicht dabeisein werde, schlüpfen die Beiden wieder mal in eine Art Co-Produzenten-Rolle aber das haben wir ja schon öfters so gemacht.

Für die kommende CD-Produktion "PRISE HOFFNUNG" fungierie ich übrigens als ...

Sänger, Komponist, Textdichter, Pianist, Keyboarder, Arrangeur und Produzent.


Das neue Album wird zudem auf meinem Label Goshawk 66 Records erscheinen.

05. Jänner 2020

Zunächst hoffe ich sehr, dass Ihr alle gut ins neue Jahr gestartet seid. Ich wünsche euch und uns allen, ein großartiges und vor allen Dingen gesundes und friedliches neues Jahrzehnt, mit vielen tollen Erlebnissen.
Die Letzte Woche habe ich intensiv an Song Nr. 12 für das Album gearbeitet (den Titel möchte ich noch nicht verraten) und habe dabei intensiv an den Lyrics gearbeitet. Jetzt ist ein völlig neuer Text herausgekommen und der gefällt mir jetzt richtig gut. Ab heute arbeite ich an Song Nr. 13. Es ist das letzte fehlende Lied auf dem Album und ich werde nochmals an dem Text und am Arrangement tüfteln. Anschließend nehme ich wieder eine Demoversion davon auf und schicke den Song meiner Band. Wenn das geschehen ist, ist der 1. Teil (Songwriting und Arrangements) zum Großteil abgeschlossen und das Album geht in die Aufnahmephase. Der Erste, dessen Instrument wir dann bei den 13 Songs aufnehmen, ist Fritz und seine Drums. Das Schlagzeug und der Bass sind enorm wichtig für eine gute Produktion und bilden sowohl live, als auch im Studio die Basis für jeden Song. Sie halten sinngemäß das Steuer (sprich Groove) in der Hand. Nach den Schlagzeugaufnahmen wird dann der Bass aufgenommen.

Heute möchte ich euch den Bassisten der Band vorstellen. Sein Name: Manuel Frey.

Manuel spielt schon seit vielen Jahren zusammen mit dem Drummer Fritz Rimmüller bei der Münchner Jazz-Gruppe mofazz. Fritz war es auch, der Manual als Bassist für mein neues Album-Projekt vorschlug und er schwärmte von ihm in höchsten Tönen und sagte "Manuel ist der beste Bassist, mit dem ich jemals zusammengespielt habe". Mehr Argumente brauchte ich nicht. Kurz danach fragte ich Manuel, ob er bei uns mitmachen möchte und schickte ihm die neuen Songs zum Anhören. Es dauerte nicht lange und ich bekam seine Nachricht per E-Mail, in der er mir mitteilte, dass er mit dabei sein wird und sich schon auf die Aufnahmen freut. Die Freude war natürlich ganz auf meiner Seite. Ich bin sehr begeistert, dass ich Manuel als Bassist für das Album gewinnen konnte und freue mich sehr auf die Produktion mit ihm.

 

Persönlicher Steckbrief:

Mit 14 Jahren durfte Manuel erstmals auf dem E-Bass seines Bruders spielen und wurde dann zum E-Bassisten verschiedener Jugendbands. Bald kaufte er sich seinen ersten eigenen (bundlosen) E-Bass, mit dem er noch als Schüler in der semiprofessionellen Big Band „Kir Royal“ einstieg. 1989 ging Manuel zum Luftwaffenmusikkorps 4 nach Hamburg, wo er mit einigen heute bekannten Musikern zusammenspielen und jazzen durfte: Fiete Felsch, Wolf Kerschek, Mario Basner, Ferdinand v. Seebach u.a. Er entschied sich dort gegen eine professionelle Laufbahn als Musiker, spielte aber in der Folge in Bands verschiedener Stilrichtungen und gelegentlich auch als Theatermusiker bei „Cats“ in Zürich. Seit der Rückkehr nach Deutschland nach einem Auslandsaufenthalt in Schweden spielt Manuel auch Kontrabass, so dass er für Mo’fazz immer den richtigen Sound auf Lager hat.

 



29. Dezember 2019

Von 11 Songs sind mittlerweile die Demos fertig und diese gingen jetzt an die Musiker, die bei Studioaufnahmen mit dabei sein werden. An Song Nr. 12 und 13 bin ich allerdings noch am Tüfteln. Heute morgen beim Spazierengehen mit meinen beiden Hunden Simba & Spoty, ist mir dann doch noch eine neue Text Idee für Song Nr. 12 eingefallen und genau an diesem Lied sitze ich jetzt gerade. Sobald ich die letzten beiden Songs als Demo fertig aufgenommen habe, kann Fritz die Drums für die Songs im Studio einspielen. Er wird die Aufnahmen im Studio seines Sohnes Janosch Rittmüller von Faceline Records  in Althegnenberg aufnehmen. Erst nach dem dann alle Schlagzeug-Parts eingespielt sind, werden die anderen Musiker aufnehmen. Ich erzähl euch dann, wie's weitergeht ...

Heute möchte ich euch den Gitarristen der Band vorstellen. Sein Name: Achim Göres.

Achim Göres ist ebenso wie der Schlagzeuger Fritz Rittmüller nicht nur Musikerkollege, sondern auch seit vielen Jahren einer meiner wirklich guten Freunde. Er ist zum einen nicht nur Mitbegründer der Münchner Musikschule Ohrwurm und ein gefragter Gitarrenlehrer, sondern auch ein hervorragender und großartiger Rock-Gitarrist, der sich vor manchen Rockgrößen nicht verstecken muss. Achim spielte schon mit vielen bekannten Musikern im Studio oder bei Live-Auftritten zusammen. Er ist ein Gitarrist mit unglaublich viel Live- und Studio-Erfahrung und auf der Bühne eine absolute Rampensau. Da kann schon mal vorkommen, dass er auf den Bühnenboden am Rücken liegend mit einem gekonnten Gitarrensolo die Leute vom Hocker haut.

 

Ich lernte Achim kennen, als er zusammen mit Fritz bei der großartigen Münchner Band Unicorn (Südstaaten-Gitarrenrock mit Funk-Elementen) spielte und ich ihn dort Anfang der 80ger-Jahre bewundern konnte. Wie ich schon erzählte, bin ich ja dann bei Unicorn als Keyboarder eingestiegen. Leider kam es nicht zu sonderlich vielen Auftritten, denn kurz danach bekam ich in München bei Jupiter Records einen Plattenvertrag. Dort wollte man leider keine Band, sondern lediglich meine Person als Solo-Künstler. Die Band war zwar somit Vergangenheit ...


Zwei Jahre später nahm ich in den Olympia-Studios von Jupiter Records meine erste Langspielplatte mit eigenen Songs auf. Ich hatte ja 1982 einen 5-Jahres-Exklusiv-Vertrag bekommen und jetzt wurde endlich das wahr, von dem jeder junge Musiker träumt. Ich durfte bei einer renommierten Plattenfirma meine erste eigene Langspielplatte aufnehmen. Anfänglich wurde für die Studioaufnahmen der ersten Demo-Aufnahmen die halbe Creme-de la-Creme der Münchner Studiomusiker-Riege gebucht, trotzdem wurde keiner der Songs von Jupiter veröffentlicht. So überzeugte ich irgendwann meinen damaligen Produzenten Werner Schüler, dass wir eine echte Band bräuchten, die zum einen meine Songs im Studio einspielen und zum Anderen auch Live Konzerte mit mir machen könnte. Gesagt, getan! Sofort machte ich mich daran Musiker vorzuschlagen. Mein Wunsch-Gitarrist war bald schon Achim Göres, der mir ja damals bei Unicorn imponiert hatte und wo ich mir gut vorstellen konnte, dass seine rockige Art vom Gitarrenspiel, gut zu meinen Songs passen könnte. Gesagt, getan! Der Produzent war einverstanden und somit wurde Achim Göres von der Plattenfirma als Gitarrist für die Studioaufnahmen des Albums engagiert. Ich freute mich riesig und es sollte tatsächlich eine lange Zusammenarbeit und Freundschaft entstehen ...

1985 kam dann endlich das langersehnte Album "Schrei wenn du kannst" auf dem Markt. Dennoch zog ich mich dann Ende 1986 aus dem Schallplattengeschäft zurück, da meine Vorstellungen nicht mit denen der Plattenfirma in Einklang gebracht werden konnten. "Somit war für mi' der Kas g'ess'n", wie man in Bayern zu sagen pflegt und eigentlich wollte ich vom Musikbusiness überhaupt nichts mehr wissen. Aber es sollte anders kommen ...

Nachdem mich 1994 der Grazer Musiker Werner Triebl überzeugt hatte als Singer/Songwriter weiterzumachen, entwickelte sich erneut eine fruchtbare Zusammenarbeit zwischen Achim und mir. Ein Jahr später nahm ich nämlich nach fast 10-jähriger Platten-Abstinenz bei einem kleinen österreichischen Label das Album "Sag uns wo" auf. Wieder konnte ich Achim als Gitarrist für das Album gewinnen und ab diesem Zeitpunkt spielte er bis heute auf fast all meinen CD-Produktionen die Gitarren, sowohl sämtliche Akustik-, als auch die E-Gitarren. Heute kann ich voller Stolz sagen, es waren eine Menge CDs von 1995 bis heute...! Zudem haben wir hin und wieder auch gelegentlich live zusammengespielt.

 

Nachdem dann aller Voraussicht nach im März oder April 2020 das neue Album "PRISE HOFFNUNG" erscheinen wird,  hoffe ich für 2020, dass wir gemeinsam auch wieder Konzerte spielen werden.  "So Gott will!"

 



26. Dezember 2019

Seit ca. 2 Jahren arbeite ich bereits an den Songs fürs neue Album. Das Songwriting ist mittlerweile so gut wie abgeschlossen und derzeit bin ich mit den Aufnahmen und den Arrangements der Demo-Versionen beschäftigt. Musiker, die nämlich auf dem Album mitwirken werden, müssen sich erst einmal ein Bild in Form eines Demos von den neuen Songs machen und dazu produziere ich Demo-Versionen.

Ich kann bereits verraten, dass es 13 Songs sind, die auf dem neuen Album landen werden. Mehr zu den Titeln werde ich euch später verraten. Zu einer guten Produktion gehören vor allen Dingen, gute Songs, geniale Musiker und ein Tonstudio mit einem fähigen und engagierten Mann oder Frau an den Reglern. Was die Songs betrifft, bzw. die Kompositionen und Songtexte müssen andere beurteilen, denn sie stammen allesamt aus meiner Feder. Zu den letzteren beiden Punkten kann ich aber voller Stolz sagen, dass sowohl tolle Ausnahme-Musiker auf dem Album spielen werden als auch ein Top-Tonstudio für den richtigen Sound sorgen wird.


Heute möchte ich euch den Schlagzeuger der Band vorstellen. Sein Name: Fritz Rittmüller, genannt Freeman.

Ich kenne Fritz Rittmüller schon seit Anfang der 80ger-Jahre. Wir lernten uns damals über meinen früheren Manager Rüdiger Hoffmann kennen. Fritz spielte gerade in der Band Unicorn, die ich mir auf Empfehlung von Rüdiger anhörte und von der ich sofort begeistert war. Zum einen faszinierte mich der Stil und der Sound der Band, zum anderen aber auch das Können, das jeder einzelne Musiker der Gruppe zeigte.  Der Schlagzeuger Fritz war nicht nur ein exzellenter Drummer, sondern auch ein begnadeter, großartiger Sänger mit einer fantastischen, souligen Stimme ausgestattet. Lange Rede, kurzer Sinn. Ich stieg in die Band ein und lernte so die Musiker Fritz Rittmüller, Achim Göres, Mano Maniak und Bernhard Grassl kennen.

1982 bekam ich bei Jupiter Records in München einen Plattenvertrag und nahm gleich die gesamte Band mit ins Studio. Leider dauerte unsere Zusammenarbeit nicht allzu lange, denn mein damaliger Produzent war der Ansicht, dass ich besser solo weitermachen sollte und schmiss die Band umgehend aus dem Studio raus. Ich lies mich damals schweren Herzens davon überzeugen, dass diese Entscheidung richtig ist, würde aber aus heutiger Sicht sagen, dass es ein großer Fehler war. Tja! Man kann die Uhr leider nicht zurückdrehen.

 

Knapp 20 Jahre später, war ich schon seit langer Zeit nicht mehr als Künstler bei Jupiter Records unter Vertrag, sondern produzierte mittlerweile alle meine Platten auf eigenem Label selbst. 2001 kreuzten sich dann die Wege von Fritz und mir wieder, denn ich war gerade dabei, eine eigene deutsche Version des Beach Boys-Klassikers "Fun Fun Fun" herauszubringen. Die Aufnahmen dazu machten wir im Spice Recording Studio von Fritz Rittmüller in Althegnenberg in Bayern. Natürlich lies Fritz es sich auch nicht nehmen, die Drums bei dem Song selbst einzuspielen. Er mischte und masterte später den Track und die fertige Produktion - was soll ich sagen - klang am Ende großartig. Dies war der Startschuss für eine lange Zusammenarbeit. Seit dieser Zeit produziere ich fast alle meine Songs und CDs in Kooperation mit Fritz. Außerdem spielt er bei fast allen meinen Songs Schlagzeug, was er übrigens zu meiner Freude auch beim neuen Album "PRISE HOFFNUNG" machen wird. Fritz Rittmüller spielt zudem auch in der Band MOFAZZ.  Infos darüber findet ihr hier

Persönlicher Steckbrief:

Fritz der eigentlich Friedrich Carl heißt, aber besser als Freeman bekannt ist, begann mit dem Trommeln schon in den 60iger Jahren. Seinen ersten öffentlichen Auftritt hatte er 1969 im legendären Blow Up in Schwabing. Nach Abschluss einer Banklehre war für ihn klar, dass seine Berufung die Musik ist. Unterricht bei Harald Rüschenbaum, Masterkurse, unter anderem bei Max Roach und das Studium der Dante Agostini Lehren bildeten einen soliden Grundstock für seinen weiteren Lebensweg. Er ist der Einzige bei Mo´fazz, der die Musik zu seinem Beruf gemacht hat. Seit 1985 arbeitet er auch als Tontechniker und Produzent, betreibt seine Firma Spice Records, ist verheiratet und hat einen erwachsenen Sohn, der jetzt Inhaber der Firma Faceline Records ist.